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La Carrera Panamericana

Ein legende auf dem Amerikanischen kontinent

1950 stellte die mexikanische Regierung den Pan-American-Highway fertig, der den äußersten Süden des Landes mit dem Nordteil verbindet. Zur Feier des Abschlusses dieses grandiosen Projekts wurde in diesem Jahr ein sechstägiges Autorennen über eine Entfernung von über 3300 km organisiert. In den folgenden Jahren meldeten sich immer mehr Waghälse mit immer schnelleren Sportwagen am Start. Aber wie attraktiv das Rennen und wie beeindruckend die technischen Leistungen auch waren – schon bald ereigneten sich Unfälle. 1955 wurde das Rennen abgesagt, nicht zuletzt weil das Ziel – Werbung für die neue Autobahn – bereits erreicht worden war. Rennliebhaber erweckten die legendäre Rallye aber 1988 wieder zum Leben. Die klassischen Porsches aus der State-of-Art-Kollektion sind heute noch immer mit von der Partie. Der Gründer von State of Art, Albert Westerman, erzielte 1999 in einem Porsche 356 Carrera in der Carrera Panamericana den Klassensieg. Das Rennen gehört zu seinen Favoriten, weil es dabei „nicht um technische Kniffe, sondern wirklich noch um die Geschwindigkeit geht“.

1955 gab Porsche zu Ehren der Carrera Panamericana seiner neuen Serie den Namen 356 Carrera. 2009 entstand auf dieselbe Weise der Name des neuen Porsche Panamera.

La Carrera Panamericana
24 Stunden von le Mans
Mille Miglia
Targa Florio 

Zo den Videomutschnitten von
State-of-Art-Team bei diesen Rennen

La Carrera Panamericana