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State of art: Ein statement des stils

Seit 1936 lag der Schwerpunkt in der Produktion des Strickateliers der Familie Westerman auf Babykleidung. Mitte der 80er-Jahre wurde der Familienbetrieb in Albert Westerman Groep umbenannt und man verlegte sich auf eine andere Hauptaktivität. Durch zunehmende Konkurrenz, neue Stoffe (wie Frottee) und die rückläufigen Geburtenzahlen entschied man sich für eine radikale Kursänderung. Albert Westerman gelang es, mit der Herstellung von Pullovern und anderen Textilien in einem aufkommenden Markt Fuß zu fassen. Ab 1987 wurden diese Modelle unter drei eigenen Labels vertrieben: State of Art, Collumn und Tender(grass). Als das Unternehmen seine Produktion drosselte und sich mehr auf den Vertrieb verlegte, entschied man sich, nur die stärkste dieser Marken fortzuführen: State of Art. Es ist kein Zufall, dass dies auch die Marke ist, in der die Leidenschaft von Albert Westerman für klassische Autos am stärksten zum Ausdruck kommt.

Jährlich entwickelt State of Art acht Modekollektionen für Menschen mit aktivem Lebensstil. Die Leidenschaft für stilvolle, modern-klassische Kleidung in Kombination mit der Liebe zum historischen Autorennsport findet schon seit Jahren großen Anklang, und die Passion für Klassiker ist untrennbar in der Marke verankert. Mit sportlicher, moderner und komfortabler Mode bleibt State of Art auch in der Zukunft ein Statement des Stils.

State of Art:

  • Showrooms in Brüssel, Dublin, Düsseldorf, Helsinki, Lichtenvoorde, Oslo, Stockholm und Vejle
  • 32 Markengeschäfte
  • Zahlreiche Shop-in-Shop-Standorte
  • Über 1000 offizielle Händler
  • Webshop

A statement of style